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Zunft zur Saffran

 

Unter den Zünften stand 1336 an erster Stelle nach der Constaffel die „Krämerzunft“. In ihr vereint „sollen syn die krämer und di nach kram ir kauffes farend“ - also die Handelsherren der damaligen Zeit, die Gewürze, Heilmittel, Baumwolle, Seide  und viele andere wertvolle Stoffe nach Zürich brachten. Schon Rudolf Brun hatte die  besondere  Bedeutung von internationalem Handel und Kontakten nach aussen für die Entwicklung unserer Stadt erkannt!

Seit 1445 heisst diese Krämerzunft „Zunft zur Saffran“ - nach dem Wappengewürz der Kaufleute  - und im Lauf der Zeit kamen verschiedene Berufe dazu – etwa die Apotheker und Drogisten, die Seidenbandweber, die Knopfmacher, die Zuckerbecken oder die Bandagisten.

 

 

 


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